SCHULE

DIE RIXDORFER GRUNDSCHULE FRÜHER

Die Schule wurde in den Jahren 1910 bis 1913 erbaut und war nach ihrer Fertigstellung im Jahre 1914 die erste Mädchenmittelschule und zugleich größte Schule Deutschlands. Sie wurde wie das Neuköllner Rathaus und das Stadtbad Neukölln insbesondere von dem Architekten und Beamten (Stadtbaurat) Reinhold Kiehl geplant. Zu seinen Ehren wurde das Köllnische Ufer in Kiehlufer umbenannt.

DIE RIXDORFER GRUNDSCHULE HEUTE

Nach unserem Eindruck bietet die Schule viel Raum und Betreuung, eine engagierte Leitung, ein kompetentes Kollegium (inkl. Betreuer, Sozialarbeiter) und ein sehr zuvorkommendes Sekretariat. Nachstehend einige stichpunktartige Informationen über die wesentlichen Vorteile und Angebote der Rixdorfer Grundschule aus unserer Sicht.

Die Schule ist sehr offen und bietet gerne Hospitationen an. Interessierte Eltern können sich jederzeit mit dem Sekretariat (Telefon: 030/6139260) der Schule zwecks Terminvereinbarung in Verbindung setzen. Ansonsten können wir auch gerne vermitteln.

  • Gebundene Ganztagsschule
    • Der Unterricht findet auf die Zeiten zwischen 8 Uhr bis 16 Uhr verteilt statt.
    • Informationen zur Rixdorfer Grundschule als Ganztagsschule findet Ihr hier und zum Konzept der Ganztagsschulen in Berlin hier.
  • Betreuung auch außerhalb der Schulzeiten möglich.
    • Bei Bedarf ist eine Früh- und/oder Spätbetreuung von 6 Uhr bis 18 Uhr (Kern-/Schulzeit: 8-16 Uhr, Hofbetreuung ab 7:30 Uhr) möglich.
    • Ferienbetreuung wird nach Bedarf ermöglicht.
  • Gesunde und günstige Ernährung.
    • Das Mittagessen ist kostenfrei und erfolgt durch einen Bio-Caterer (LUNA) mit nachhaltiger Vollwertkost.
  • Freitags flexible Abholungszeiten.
    • Freitags besteht die Möglichkeit, die Kinder früher (ca. 14 Uhr) abzuholen.
  • JabL – jahrgangsbezogenes Lernen.
    • Der Unterricht findet in jahrgangsbezogenen Klassen statt. Die Schule hat sich bewusst gegen das jahrgangsübergreifende Lernen (JÜL) entschieden.
  • Alles findet an einem Ort statt.
    • Unterricht, Essens- und Freizeitpausen, Erholungs- und Spielpausen, Freizeit, Mittagessen, Früh-/Spätbetreuung, Sport.
    • Die Kinder müssen für keine der schulischen Aktivitäten das Schulgelände verlassen.
  • Großes Angebot an Schulsozialarbeit.
    • Diese findet in Form von beispielsweise Beratungsgesprächen oder sozialen Trainings-/Stützstunden mit den klassenbezogenen Erziehern während der Unterrichtszeit statt. Weitere Informationen findet Ihr hier.
  • Viel Lehr- und Betreuungspersonal.
    • Jede Klasse hat einen Klassenlehrer, einen Erzieher und zwei Räume zu ihrer Verfügung.
    • Pädagogische Fortbildung bspw. in Form der Kooperation mit der Initiative Ein Quadratkilometer Bildung / Pädagogische Werkstatt im Rahmen moderierter Unterrichts- und Schulentwicklungsklausuren. 
  • Zweisprachigkeit (ZwErz)/Sprachkompetenz frühzeitig möglich.
    • In jeweils einem Klassenzug pro Jahrgang wird die Möglichkeit zur zweisprachigen Erziehung bzw. zum zweisprachigen Lernen Türkisch-Deutsch geboten. Kinder aus nicht-türkischsprachigen Familien können mit dieser Klasse Türkisch als Begegnungssprache wählen.
  • Temporäre Lerngruppen als Hilfestellung.
    • Diese werden insbesondere dann gebildet, wenn Entwicklungsdefizite aufgearbeitet werden sollen – oder um diesen vorzubeugen.
  • Gute Einbindung der Schüler.
    • Die Einbindung der Schüler erfolgt auf verschiedenen Ebenen – bspw. in Form von Lesepaten, Lernwerkstatt, Schülerparlament.
    • In der Anfangszeit übernehmen Schüler der höheren Klassen eine Patenschaft für die neuen Erstklässler.
  • Diverse Arbeitsgemeinschaften (AGs):
    • u.a. Töpfern, Schulchor, Schach, Kopfball, Trommeln.
  • Viel Raum für Freizeit.
    • Der Freizeitbereich beinhaltet eine gesamte Schuletage. Zusätzlich gibt es Freizeit-Gruppenräume in den Klassen 1 bis 3, die räumlich den Klassenzimmern zugeordnet sind.
    • Auch eine Schulbücherei ist vorhanden.
  • Viel Haus und Hof.
    • Hofgarten rückseitig mit Gemüse, Kräutern und Blumen.
    • Großzügige und helle Räumlichkeiten (inkl. neuer Toiletten).
    • Zwei Sporthallen (auf dem Gelände).
  • Ausgewogene außerschulische Förderung.
    • Schulfeste, Theaterauführungen, Musikfeste, Ausflüge.
    • Langjährige Zusammenarbeit mit Paul-Hindemith Musikschule Neukölln, Zirkus Cabuwazi, Gripstheater und vielen anderen.
    • Schule im Wald – mehrere Unterrichtstage der 3./4. Klassen in der Natur.
    • Zusammenarbeit mit dem Förderverein „Freunde der Rixdorfer Schule“.
    • Schulförderung durch den Berliner Senat durch „eEducation Berlin Masterplan“.
  • Großes Entgegenkommen auf allen Ebenen.
    • Die Schulleitung ist bereit, sich gemeinsam mit den Eltern für eine diverse Klassenzusammensetzung und gute Durchmischung der Schulklassen einzusetzen.
    • Das gesamte Schulpersonal (Sekretariat, Lehrer, Leitung, Betreuer, Sozialarbeiter) erscheint uns kompetent, nett und engagiert.
    • Die Schule ist für Hospitationen offen.
  • Lage der Schule in Neukölln: